#ProjectManager

Natascha bricht immer wieder zu neuen Ufern auf: beruflich und als Surferin.

„Die Komfortzone verlassen.“

Ob Portugal oder Indonesien: Wenn Natascha Urlaub hat, ist sie an den Surfspots dieser Welt zu finden. Aber auch an ihrem Job schätzt sie die Abwechslung – und die neuen Herausforderungen, die sich mit jedem neuem Projekte bei den Kund:innen stellen.

Zu unserem Fotoshooting hast du dein Surfboard mitgebracht. Warum? 

Surfen ist meine grosse Leidenschaft. Ich habe damit 2007 bei einer Australienreise angefangen – seitdem hat es mich gepackt! Morgens zum Strand fahren, das Rauspaddeln aufs Meer, der Adrenalinschub auf der Welle: Es gibt nichts Besseres. 

Wie passt das zu deinem Job als Consultant?   

Beides hat mehr gemeinsam, als man vielleicht erstmal denkt: regelmässig die Komfortzone verlassen, sich neuen Herausforderungen stellen und an ihnen wachsen – das muss man sowohl als Consultant als auch beim Surfen. Außerdem sind beide Tätigkeiten sehr abwechslungsreich: Jede Welle ist anders – genauso wie jede:r Kund:in und jedes Projekt. Und weil ich die Möglichkeit habe, im Rahmen der Private Time ab und an eine Auszeit zu nehmen, kann ich trotz meines anspruchsvollen Jobs meine Sehnsucht nach Wellen und dem Meer regelmäßig stillen.

Du hast VWL studiert – das ist nicht das typische Studienfach für Consultants. Wie bist du zu CS gekommen?

Ich war bereits in meinem Bachelor-Studium bei einer IT-Beratung tätig. Die Arbeit im Team und bei den Kund:innen hat mir auf Anhieb gut gefallen. Während des Masters habe ich dann über eine Empfehlung CS kennengelernt und als Werkstudentin angefangen. Das hat mir viel Spass gemacht. Mein Chef hat mir dann pünktlich zum Abschluss einen festen Job als Consultant angeboten. Seitdem betreue ich als Beraterin verschiedenste Kund:innen strategisch und bei der Umsetzung, unter anderem in Digitalisierungs- und Cloudprojekten.

Du bist nicht nur Surferin und Beraterin, sondern auch Mutter. Wie kriegst du Consulting-Karriere und Familienleben unter einen Hut?

Das habe ich mich vor der Geburt meines Kindes auch gefragt! Glücklicherweise ist mir CS sehr entgegengekommen: Ich kann viel remote arbeiten und von zuhause aus meinen Beitrag zu unseren Projekten leisten. Insofern gestaltet sich das Thema „Beruf und Familie“ bei mir aktuell ziemlich positiv. Das Einzige, was ich manchmal vermisse, ist die gemeinsame Zeit mit Kolleg:innen bei den Kund:innen vor Ort: Wir haben nach Feierabend oft zusammen Sport gemacht, gebouldert oder sind noch was trinken gegangen – das fehlt im Home-Office natürlich.

Die Teamdynamik scheint bei CS besonders zu sein. Was glaubst du: Was zeichnet die Menschen im Unternehmen aus?

Ich glaube, dass es unseren Recruiter:innen gelingt, immer wieder echte „Typen“ zu finden. Damit meine ich Leute mit Persönlichkeit, die neben ihrem Beruf auch andere Leidenschaften haben: egal, ob die jetzt musikalisch, sportlich oder kulinarisch sind. Dadurch entsteht ein inspirierendes Umfeld, das unsere Unternehmenskultur ganz entscheidend mitprägt – und das uns zu einem sehr spannenden Arbeitgeber macht.

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